pro audio equipment

pro audio equipment

Donnerstag, 29 März 2012 10:59

QonnexONE-AV

Mit der QonnexONE-AV und der QonnexONE-POST wird das im Schnittsystem oder der DAW anliegende bewegte Bild an die zugeschalteten Partner gesendet.

So kann man online eine Abnahme des neuen Voiceover Recordings, einer neuen Schnittversion oder einer neuen Audioversion von einem TV-Spot oder Imagefilm erhalten, weil der Studio-Engineer, der Creative Director, der Sprecher und der Kunde sich gleichzeitig in einer Online-Session befinden. Optimalerweise kann man so unmittelbar die Abnahme einer Schnittversion oder eines Sprechertakes erhalten. Das Zusenden von Files per FTP, ISDN oder E-Mail wird überflüssig, Wartezeiten auf Rückmeldungen entfallen.

Mit dem QonnexONE - advanced live collaboration system laden Tonstudios, Werbekomponisten und Postproduktionshäuser ihre Sprecher, Musiker, Kunden und Kreative in eine selbst geschaffene Livesituation ein und arbeiten gemeinsam an einem Projekt.

Nur das Studio hat eine QonnexONE - die Online-Partner brauchen nur ihren Internetbrowser zu öffnen! Hochwertige Audio und Videostreams ermöglichen Tonaufnahmen und Abnahmen, die bislang über ISDN oder FTP erfolgten.

Erkennen Sie die neuen Möglichkeiten! Nehmen Sie Kontakt auf, wir freuen uns, Ihnen das System präsentieren zu können... online oder im Teststudio in Düsseldorf.

Donnerstag, 08 März 2012 15:17

StreamRec Mode

Im Stream Recording Mode fungiert die QonnexONE als Audiorouter, der Audiostreams direkt und ungewandelt über das Internet überträgt. Stream Recordings können durch die QonnexONE direkt in der lokalen DAW im Studio aufgenommen werden.

Stream Recording Aufnahmen sind beispielsweise Sprecheraufnahmen, die keiner zeitlichen Referenz unterliegen, sondern nach der erfolgten Aufnahme vom Toningenieur an die passende Stelle im jeweiligen Projekt gesetzt werden.

 

 

Beim Stream Recording mit einem ASIO Client ist Bedingung, dass die Samplerate in der QonnexONE und beim Recording Partner identisch eingestellt sind. Sollte die Buffersize bei einem angeschlossenen Client nicht übereinstimmen, gibt das QonnexONE-System einen entsprechenden Hinweis mit der einzustellenden Buffergröße an den Client aus. Bei Mac Systemen mit CoreAudio wird die Buffersize automatisch gesetzt.

 

 

 

 

Donnerstag, 08 März 2012 15:11

Sync Recording Mode

Sobald im Sync Recording Mode eine Spur scharfgeschaltet ist und der Record Button in der QonnexONE aktiviert wurde, wird durch den Einzähler im Monitorsignal die Aufnahme beim performenden Künstler ausgelöst.

Um eine musikalische Aufnahme exakt zu syncen, so dass sie in der Studio DAW am Locatorpunkt des gewählten Aufnahmebereiches einrastet, wird der QonnexONE-Sync-Output in der Client Soundkarte auf einen separaten Sync Eingang geroutet.

 

 

Der vom Studio definierte Sync-Kanal wird dem Künstler angezeigt. Der Kanal wird vom Client mit einem Patch-Kabel vom Line-Eingang in einen Line Ausgang an der lokalen Soundkarte geführt.

Der Engineer routet das zurückkommende Monitorsignal und die Aufnahmekanäle über den QonnexONE Monitormixer auf einen External IN im Studio und hört somit, was der Künstler performed. Genau so, als würde der Künstler sich im lokalen Aufnahmeraum befinden.

Sobald eine Aufnahme beendet ist, wird das auf der QonnexONE geschriebene Audiofile vom Engineer aus dem automatisch freigegebenen Netzlaufwerk direkt in eine freie Spur in der DAW gezogen.

Das im Format Projektname_Engineername_Studiotake_Channel_No_TakeNo0001.wav benannte File snappt an der linken Locatorposition ein und befindet sich dann in exakt der richtigen Position im Verhältnis zum Monitorsignal, zu welchem der Künstler performed hat.

Somit ist flüssiges Aufnehmen möglich, ohne lange Unterbrechungen und umständliches Downloaden. Weitere Teilnehmer an der Audiosession können über den Listenback-Monitor mithören, was der Künstler performed und selber auch wechselweise im virtuellen Aufnahmeraum scharfgeschaltet werden.

Montag, 05 März 2012 14:15

Webcam im Aufnahmeraum

Um eine Webcam im Aufnahmeraum zu positionieren, ist meist ein langer USB Kabelweg vom Rechner zur Kamera nötig. Wer seine Recording Booth mit USB versorgen will, sollte sich direkt nach USB Kabeln mit eingebautem Repeater umschauen.

Die sogenannten USB Verstärkerkabel mit bis zu 20 Metern Länge kosten genausoviel wie drei Verlängerungen, sorgen allerdings dafür, dass die Kamerabilder perfekt im Rechner ankommen. Denn mit normalen USB Verlängerungen ist meist bei 6 - 7 Metern das Ende der Signalübertragung erreicht.

Mittwoch, 15 Februar 2012 08:03

Studio Verwaltung

Die Studio Administration der QonnexONE erfolgt in der Service Area, die auf einem ausfallsicheren Cloud Server gehostet ist.

In der Service Area wird der Online Status des Systems angezeigt. Die Kontaktdaten, das Studiologo, E-Mail-Grafik und rechtliche Angaben des eigenen Unternehmens werden hier verwaltet und editiert.

Es lassen sich Toningenieure mit Bild, Namen und Passwort anlegen. Bereits angelegte Toni's können in der Service Area temporär gesperrt werden.

 

Der Besitzer der QonnexONE erreicht die Service Area über einen Web-Browser, also auch über Smartphone oder iPad. Ein Support-Manager kann den Online-Status des Systems kontrollieren und assistiert bei der Einrichtung der Angaben.

Mittwoch, 15 Februar 2012 07:52

Talkback

Talkback ist grundsätzlich mit allen zugeschalteten Partnern möglich. Es handelt sich um einen Audiochat, an denen alle Partner teilnehmen, die ihre Mikrophone zugeschaltet haben. 

Für den Verbindungsaufbau auf der Talkback-Ebene ist die Verwendung von Headset- und Webcam Mikrophonen möglich. Das System checkt beim Start alle jeweils lokal vorhandenen Audio Devices des neuen, erstmals an einer Audio-Session teilnehmenden Partners.

 

 

Diese Initialisierung muss nur beim ersten Verbindungsaufbau eines neuen Partners vorgenommen werden. Die lokale Audiokonfiguration wird gespeichert und beim nächsten Verbindungsaufbau wird die Information wieder abgerufen. Auch das Mikrophon im Aufnahmeraum kann auf die Talkback Ebene zugeschaltet werden.

Dienstag, 14 Februar 2012 19:37

Zusatz Channels

Eine zusätzliche Soundkarte und die korrepondierende Software Option erweitert das QonnexONE System um 16 AES Stereo Kanäle.

Die High End Soundkarte mit 8 Input und 8 Output AES/EBU Kanälen und die beiden Breakout Kabel DSub25 auf XLR erhöhen die Nutzungsmöglichkeiten in großen Studiokomplexen.

In Verbindung mit dem optionalen Zusatz Control Terminal können verschiedene Suiten in einem Studioverbund via LAN auf eine QonnexONE zugreifen.

Montag, 13 Februar 2012 15:30

Total Recall

Ein QonnexONE Projekt wird mit allen Kanaleinstellungen, dem verantwortlichen Engineer, den beteiligten Personen, den Notes und den Chat-Postings abgespeichert.

Ein Projekt kann daher jederzeit unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden.

Partner, die an einem im Studio aktives Projekt teilnehmen, werden automatisch vom System detected, sobald sie sich einloggen. Der Engineer sieht auf einen Blick wer aktuell anwesend ist.

 

Sollte ein Recordingpartner seinen Einladungslink nicht mehr finden, kann er durch einen Klick auf den E-Mail-Button sofort eine neue Einladung bekommen.

Montag, 13 Februar 2012 14:12

Music Recording

Bei Aufnahmen, die im Verhältnis zu einer zeitlichen Referenz stehen, also alle Arten von Musik, macht der Toningenieur im Projekt Angaben Geschwindigkeit in BPM und der Einzählerlänge in Takten.

Der Vorzähler im Monitorchannel, der dem Recording Partner gesendet wird, löst über den QonnexONE Sync Channel die Aufnahme aus. Das Recording File wird sowohl lokal beim Recording Partner und auf der QonnexONE geschrieben. Nach Beendigung der Aufnahme durch einen Klick auf Record Stop wird die richtige Position des Takes zum Projekt in der DAW berechnet und das Take auf die entsprechende Länge zurechtgeschnitten.

Nach der Aufnahme schneidet die Software den aktuellen Take auf die Record-Startposition in der DAW zurecht. Der Toningenieur zieht die Aufnahme aus dem QonnexONE InScreen Window auf der DAW in eine Spur und lässt den Take an die Record-Startpostion snappen.

Die Aufnahme kann nun editiert werden und von derselben oder einer anderen Record-Start Position kann die nächste Aufnahme erfolgen. So wird ein kontinuierlicher Recording Flow aufrechterhalten, der Artist wird nicht kalt.

Seite 4 von 7